About
Ich kann kaum glauben, wie schnell die Zeit vergeht. Seit über 15 Jahren lebe ich im Ausland, wenn man das überhaupt noch so sagen kann, denn London und Oslo sind irgendwie meine neue Heimat geworden.
Aber lassen Sie mich einfach mal von vorne beginnen, und ich hoffe, Sie bleiben bis zum Ende dabei.
Solange ich denken kann, hatte ich immer ein großes Interesse daran, herauszufinden, wie Dinge funktionieren. Das hat sich auch bis heute nicht geändert.
Mit 21 Jahren hatte ich mich entschieden, den so wunderbar vorgeschriebenen Weg „Schule, Beruf, Familie, Kinder und noch mehr Beruf“ zu verlassen.
Eine Entscheidung, die Früchte tragen sollte.
Mein Interesse für Informatik war schon immer sehr ausgeprägt, und ich habe so ziemlich jeden Rechner auseinandergenommen oder auch zusammengebaut, wenn sich die Gelegenheit ergab.
Doch es war nicht die Hardware, die mich am meisten faszinierte, sondern die Software. So lernte ich innerhalb kürzester Zeit Programmiersprachen wie z.B. Assembler und C++.
Ich programmierte die verrücktesten Programme auf meinem 286er PC mit 1MB Arbeitsspeicher und einem Monochrome Monitor.
Heute unvorstellbar!
Selbstverständlich wuchs meine Popularität unter meinen Freunden, da es natürlich immer etwas ganz Besonderes war, einen eher gutaussehenden Computerfreak in der Clique zu haben.
Nun, das Interessante war eigentlich, dass ich mich nie als solcher gesehen hatte, sondern eher als ein kreativer Zeitgenosse.
Meine Familie unterstütze mich während dieser Zeit ungemein, und obwohl sie von meiner Arbeit nicht viel verstanden, mussten sie doch immer schmunzeln.
Ich spule einmal zurück in das Jahr 1997.
Im Frühjahr 1997 ging ich nach London, um dort meinen Traum nach einem völlig anderen Leben weiterzuverfolgen.
Ich machte mein Glück und fand auch sofort einen höchst qualifizierten Job in der Küche der Tate Gallery von London.
Ich durfte die Industriespülmaschine betätigen – und mit meinen Programmierkenntnissen war das selbstverständlich überhaupt kein Problem.
Aber Spaß beiseite.
Ich konnte zwar in wenigstens drei verschiedenen Sprachen programmieren, aber der englischen Sprache war ich leider nicht Herr.
Und darum ging es, wie auch beim 100-Meterlauf, erst einmal in die Startlöcher, und das war auch gut so.
Drei Jahre englisches Oberstufenkolleg an der Cambridge Universität sollten allerdings auch dieses Problem lösen, und nach nur wenigen Jahren war ich für eine Firma mit Sitz in der Londoner Innenstadt im Bereich Cost Recovery als Berater im europäischen Raum tätig.
Mein Traum war tatsächlich Wirklichkeit geworden, und obwohl ich hier noch nicht selbstständig als Marketingfachmann tätig war, wusste ich, dass es weiter gehen würde.
Sicher hat es ungemein viel Spaß gemacht, in Europa und der Welt herumzureisen und die Neugierde nach Neuem mit dem Job verbinden zu können.
Viele male bin ich nach Kanada geflogen, insbesondere nach Montreal.
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, welchen Spaß wir hatten, als wir mit den Entwicklern unserer Schwesterfirma am Abend im wohl besten Kanadischen Steakhouse waren.
Um ganz ehrlich zu sein, dass Wasser läuft mir immer noch im Munde zusammen.
2006 siedelte ich dann allerdings mit meiner nun 4-köpfigen Familie nach Norwegen über.
Dies sollte dann auch die Ausgangsbasis meiner Marketingtätigkeit werden.
Zusammen mit meinem Partner Carsten Stolle entwickelte ich DasLeadSystem, ein System zum Generieren von Leads.
Der Grund dafür war eigentlich ganz einfach.
Wir waren der Überzeugung, dass Unternehmen, die Ihre Produkte im Internet vertreiben, einen unglaublich schlechten Deal von sogenannten Lead-Verkäufern erhalten.
Sie sind teuer, nicht fachspezifisch, und am Ende erhält man eigentlich nur eine Liste mit Kontakten, zu denen man keine Beziehung hat. Das Todesurteil jeder Kundendatei.
Mein Fokus richtete sich dann mehr und mehr auf das Thema Social Media und die Aspekte des bezahlten Traffics.
Und auch hier sehe ich sehr gravierende Probleme für Kunden, die versuchen, mit Hilfe von sogenannten Social Media Gurus zum Beispiel ein Unternehmen auf Facebook aufzubauen.
Ich sage es Ihnen ganz ehrlich. Die Irreführung in diesem Bereich ist enorm, und das war für mich wiederum der Ansatzpunkt dafür, Menschen eine Lösung zu diesem Problem zu bieten.
Wir gründeten 2011 Kulali Social, eine Plattform zum Generieren von Fanseiten. Kulali Social betreut im Moment über 300 Kunden erfolgreich und hat begonnen, neue Märkte zu erschließen.
Neben Kulali Social und DasLeadSystem betreibe ich svenkaven.com, eine Plattform für Entrepreneurs, die zum einen gut unterhalten werden wollen, zum anderen aber vor allem lernen wollen, wie man – ohne wenn und aber – erfolgreich auf Facebook Werbung betreibt.
Es gibt nur wenige RICHTIGE Wege, die man beschreiten sollte, wenn es um bezahlt Traffic auf Facebook geht und diese vermittle ich hier.
Ich lebe immer noch in Norwegen, Oslo und schätze mich Glücklich, dass ich mit einigen sehr talentierten Menschen zusammen arbeiten darf, die in den Bereichen Werbetexte, Werbung, Grafikdesign und Blogmanagement tätig sind.






